Tracker: Konkurrenz im Blick behalten, während du schläfst

Ein Tracker ist eine gespeicherte Suche, die Adligator für dich wiederholt. Nur neue Ads, tägliche Diffs und das Analytics-Dashboard für jede Marke, die du beobachtest.

Aktualisiert am 12.05.2026

Einen Mitbewerber einmal auszuspionieren sagt dir, was er gestern gemacht hat. Kontinuierlich zu spionieren — und nur auf das Neue zu schauen — ist der Unterschied zwischen „Ich checke Adligator manchmal" und „Adligator ist Teil meiner Montagsroutine". Genau dafür sind Tracker da.

Was ein Tracker ist

Ein Tracker ist eine gespeicherte Suche. Du konfigurierst sie einmal (Marke, Land, Format, alles, wonach du sonst filtern würdest) und Adligator führt sie nach einem Zeitplan erneut aus — es werden nur die Ads angezeigt, die seit deinem letzten Check neu sind. Außerdem schaltest du damit ein Analytics-Dashboard frei, das auf diesen Tracker zugeschnitten ist: Visuals, Copy-Muster, Launch-Kadenz, Länder-Mix — alles, was eine einmalige Suche dir nicht liefert.

Mit anderen Worten: Ein Tracker verwandelt das Suchfeld in einen Feed.

Das Tracker-Popup: Links ist Tracker hervorgehoben, rechts werden alle gespeicherten Tracker aufgelistet.

Was sich freischaltet, wenn du einen Tracker speicherst

Der sichtbarste Vorteil ist der Analytics-Tab. Es ist das Dashboard, das sonst niemand im Meta-Spy-Bereich liefert:

  • Launches im Zeitverlauf — wann pusht diese Marke tatsächlich neue Creatives?
  • Visuals-Breakdown — Mix aus Bild, Video und Carousel, mit Beispielen
  • Copy-Muster — meistgenutzte Phrasen, Hooks, CTA-Typen
  • Länder-Mix — welche Märkte sie priorisieren und wie sich das verschoben hat

Der Creatives-Tab zeigt dir das Was; Analytics zeigt dir das Muster. Beides ist darauf ausgelegt, zusammen gelesen zu werden.

So richtest du deinen ersten Tracker ein

  1. Führe die Suche aus, die du tracken willst (eine Marke, ein Keyword, eine Nische+Land-Kombination — alles ist möglich).
  2. Klicke auf die Aktion Als Tracker speichern über dem Ergebnisraster.
  3. Gib ihm einen wiedererkennbaren Namen. „Ridge Wallet — US — Active" ist drei Wochen später deutlich besser als „Tracker 1".
  4. Öffne das Tracker-Popup jederzeit (oben im Creatives-Tab), um ihn zu laden, umzubenennen oder zu löschen.

Modal zum Anlegen eines Trackers: Benenne den Tracker nach dem Job (Marke + Land + Slice), nicht nach einer internen ID.

Das ist das gesamte Setup. Ab jetzt zeigt dir das Öffnen des Trackers den aktuellen Stand der Suche plus einen „Neu seit letztem Besuch"-Indikator auf den Karten.

Kontingente

PlanAktive Tracker
Basic (kostenlos)0
Pro7
Team14
CustomIndividuell

Verifiziert am 2026-05-13 auf der öffentlichen Preisseite.

Ein echter Workflow

Hier ist die Routine, die wir neuen Accounts empfehlen:

Montag, 09:00. Du öffnest Adligator. Drei Tracker — einer pro Top-Konkurrent. Du siehst grob 8–15 neue Ads insgesamt. Du pickst die stärkste heraus, packst sie als Screenshot in dein Briefing für den Designer und schließt den Tab. Zeitaufwand: 8 Minuten.

Das ist der Workflow mit dem höchsten ROI auf der Plattform. Du musst nichts auswendig lernen, nichts tippen und keine Stunde scrollen. Es funktioniert, weil Tracker + Analytics gelegentliche Recherche in kontinuierliche Intel verwandeln.

Wenn du erst einen Tracker eingerichtet hast, leg zwei weitere an. Das ganze System skaliert mit jeder weiteren Beobachtung.

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Probiere das in Adligator aus

Öffne die App, gehe die Schritte selbst durch und sieh den Unterschied im nächsten Kreativ-Briefing.

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